Jun 04

3. Etappe

Die 3. Etappe führte das Team der Tour de Jumelage insgesamt 3x über den Rhein

150 km standen um 17.30 Uhr an der Jugendherberge in Eindhoven auf dem Tacho. 10 km mehr als veranschlagt. Wieder hat das niederländische Radwegenetz uns nicht ohne Umwege ans Ziel des 3. Tagesabschnittes gebracht. Nachdem wir wie am Vortag pünktlich um 9.00 Uhr in Gorssel gestartet waren, führten uns die ersten 70 km gefühlt von einer Stadt in die Nächste. Mindestens 120 mal vor roten Ampeln anhalten und wieder losfahren, machten die Etappe sehr anstrengend. Dazu kam die Hitze, die der Fahrtwind bei nur 23 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit auch nicht runterkühlen konnte.  Die Spitzentemperatur des Tages hatte Lutz mit 39 Grad an seinem Tacho gemessen. Die erste Gelegenheit, ausserhalb einer Ortschaft und ohne die  Enge eines Radweges wurde auch sogleich von einigen genutzt, um an einer Eisenbahnüberführung den niederländischen „Bergkönig“ zur küren. Diesmal konnte sich unser Exilösterreicher Manfred noch durchsetzen – aber die Ardennen werden nochmal eine andere Herausforderung bieten.

Getoppt wird dieser Wert nur von der Temperatur in unserer Unterkunft in EIndhoven. In den zwei 14-Bett Zimmern hoffen alle darauf das die Anstrengung des Tages für einen tiefen und erholsamen Schlaf sorgen wird.

3 Kommentare

    • Vera Meincke on Juni 5, 2011 at 10:42 am
    • Antworten

    Liebe Tour-Teilnehmer,
    ich wünsche kühlenden Rückenwind, null Pannen, viele nachhaltige Eindrücke, erholsamen Schlaf in einem kühlen Hotel und weiterhin viel Spaß!
    Vera Meincke

    • vera meincke on Juni 5, 2011 at 3:19 pm
    • Antworten

    Liebe Tour-Teilnehmer,
    ihr hattet hoffentlich einen wunderschönen Tag ohne Gewitter. Hier war gerade ein kleines. Eine kühle und erholsame Nacht nach einem leckeren Abendessen und vielen anderen netten Eindrücken wünscht
    Vera Meincke

    • Uwe Cordes on Juni 5, 2011 at 6:45 pm
    • Antworten

    Hallo ihr heroischen Radfahrer,

    wie ich den Bildern entnommen habe, habt ihr Namur erfolgreich erreicht.
    Wenn ich mich richtig an die Zeit von vor 26 Jahren zurück erinnere, steht euch morgen die richtige Herausforderung bevor. Dafür wünsche ich euch weiterhin guten Wind und reichlich Kraft in den Beinen. Die Ankunft in Charleville hat aber für vieles entschädigt. Das gleiche wünsche ich euch auch.
    Uwe

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