Jun 18

Eintrag ins „Goldene Buch“

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Verden (Aller)
Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Verden (Aller)

Am Samstag, den 18. Juni durften sich die Teilnehmer der Tour der Jumelage, der Rennrad- Etappenfahrt von Verden in die französische Partnerstadt Saumur an der Loire, ins „Goldene Buch“ der Stadt Verden eintragen. Neben den 22 Radfahrern und den drei Begleitern mit Ihren Familien und Freunden kamen am Samstagmorgen auch Sponsoren und Förderer des Projektes ins Verdener Rathaus. Einige der Teilnehmer des 1985 durchgeführten Staffellaufs folgten darüber hinaus der Einladung von Lutz Brockmann. Insgesamt rund 70 Personen bildeten den Rahmen für einen würdigen Abschluss der Tour de Jumelage.

In einer kurzen Laudatio würdigte der Bürgermeister die sportliche Leistung der Teilnehmer ebenso wie die Belebung der Städtepartnerschaft. Er zeigte sich froh darüber, dass die Wünsche, die er der Gruppe am Himmelfahrtstag zum Startschuss der Fahrt mit auf den Weg gegeben hatte, in Erfüllung gegangen sind und er alle Radfahrer gesund wieder in Verden begrüßen konnte. Auch Matthias Windolf würdigte die sportliche Leistung jedes einzelnen. Mehr noch aber stellte er die Leistung der Gruppe hervor. Alle haben dazu beigetragen, dieses Projekt wahr werden zu lassen. Jeder hat seine Leistung in den Dienst der Mannschaft gestellt, so dass der „Besenwagen“ keinen Radler aufnehmen musste und alle die 1.309 km von Verden nach Saumur gemeinsam zurückgelegt haben.

Bilder des Tages findet Ihr in der Fotogalerie.

Jun 10

9. Etappe / Ankunft in Saumur

Die 178 km von Beaugency nach Saumur gerieten für die 22 Radler zur Tour d‘ honeur. Euphorisiert von der Vorfreude und dem Wissen, in den letzten 9 Tagen etwas Einmaliges geleistet zu haben, spulten die Radler ihr Tagessoll routiniert herunter. Eine Stunde früher als sonst starteten die Radfahrer und Begleiter, um am Rathaus in Saumur pünktlich um 17.30 Uhr zum Empfang beim Bürgermeister Apchin einzutreffen. Vorher führte die von Jean-Marie ausgesuchte Strecke die Verdener Radler an der Loire entlang und am Saumurer Schloss vorbei.

Kurze Aufregung gab es bei der Ortsdurchfahrt in Tours als zwei Radler der Gruppe vor einer roten Ampel kollidierten. Nach kurzer Versorgung konnten alle Fahrer die Fahrt fortsetzen. 50 km vor der Stadtgrenze von Saumur empfingen einige Mitglieder des Saumurer Radclubs die Gruppe und begleiteten die Radfahrer bis zum Ziel. An der Stadtgrenze stießen dann Delegierte der Stadtverwaltung dazu und gemeinsam ging es zum Rathaus.

Alle Teilnehmer der Tour de Jumelage haben die komplette Strecke von 1309 Kilometern auf ihren Rennrädern bewältigt. Am Ziel flossen Freudentränen und die Anspannung der letzten Tage verwandelte sich in Euphorie. Beim Sektempfang im Ratssaal übergab Matthias dem Bürgermeister der Stadt Saumur und der Vorsitzenden des Radclubs ein Teilnehmertrikot der Tour de Jumelage.

Die Teilnehmer werden zwei Tage bei Gastfamilien verbringen und Saumur und die Umgebung kennenlernen.

 

Jun 09

8. Etappe

Pause in St. Dennis en l'Hotel, einem Mars Standort in Frankreich

Pause in St. Dennis en l'Hotel, einem Mars Standort in Frankreich

Das vorletzte Teilstück der Tour de Jumelage bescherte allen Teilnehmern einen langen Arbeitstag. 165 km zählte der Tacho am Ziel in der Jugendherberge in Beaugency. Neun Stunden waren die Radfahrer unterwegs und auch die Begleiterinnen hatten auf der langen Etappe wieder alle Hände voll zu tun. Erstmals nach der zweiten Etappe waren auch heute wieder zwei Zwischenstopps geplant, um den Radfahrern mit genügend Energie zu versorgen. Um 7.30 Uhr gab es für Hilde Zimmermann ein Geburtstagsständchen von den Übrigen Teilnehmern. Die Ideengeberin der Tour de Jumelage feierte Ihren 49sten Geburtstag im Rahmen der achten Etappe. Zu diesem Anlass hatten Ute Long und Anette Behning während des zweiten Stopps in St.Denis de L’Hotel, einem Standort unseres Sponsors Mars, eine Kaffeetafel mit Kaffee und kleinen Törtchen gedeckt. Im Sonnenschein wurde so ein kleines Picknick abgehalten.

Zunächst führte die Route die Fahrer durch abwechslungsreiche Landschaften, Wiesen und Wälder. Zwei baustellenbedingte Straßensperrungen zwangen die Radfahrer zu Umwegen. Das eine Mal musste nur das Rad geschultert werden und über eine kleine Fußgängerbrücke getragen werden, das andere Mal musste ein Teilstück auf einer viel befahrenen Hauptstraße zurückgelegt werden. Nach 1.104 km erreichte das Fahrerfeld die Loire in Orleans. Die Durchfahrt durch die Stadt an der mächtigen Kathedrale vorbei und am Flussufer entlang bot viele bleibende Eindrücke, die für manche Kilometerschinderei entschädigten.

Am Etappenziel machte sich bei aller Erschöpfung nach dem langen Tag im Sattel sofort eine gelöste Stimmung im Tourtross breit. Alle Teilnehmer haben die Tour de Jumelage bis einen Tag vor Saumur unfallfrei überstanden und obwohl das letzte Teilstück mit 166 km wieder sehr lang wird, zweifelt keiner mehr daran, die Tour auch zu Ende fahren zu können. Stolz auf das geleistete sind alle und die Vorfreude auf die Ankunft und den Empfang im Rathaus von Saumur ist riesig.

 

Jun 08

7. Etappe

Wieviel sind sieben Tage auf dem Rad in Bananen?

Wieviel sind sieben Tage auf dem Rad in Bananen?

Die siebte Etappe über 142,5 km von Châlons-en-Chanpagne nach Sens führte uns heute über leicht welliges Profil durch weite Felder und kleine Dörfer. Am Morgen war allen Radfahrern die Anstrengung der letzten Tage anzusehen. Beim allmorgentlichen Putzen und Schrauben ging es deutlich ruhiger zu, als die Tage vorher. Einen Teil dazu hat sicherlich auch das Wetter beigetragen. Der Himmel war wolkenverhangen und mit nur 12 Grad sehr frisch. Alle Fahrer zogen so erstmals auf der Tour die Langarmtrikots an und viele wählten darüber noch die Regenjacke. Während der Etappe sollte es aber trocken bleiben, nur während der Verpflegung nach 70 km fing es für kurze Zeit leicht an zu regnen.

Die ersten 37 km des heutigen Tagesabschnittes führten entlang der Hauptstraße nahezu immer geradeaus in Richtung Südwesten. Nach über 860 km (am Ende des Tages waren es 960 km) fuhren die Gruppe geschlossen quasi wie im Schlaf die ersten Kilometer. Von diesem kleinen Exkurs abgesehen, führt uns die Strecke, die vom Matthias ausgearbeitet wurde, über viele kleine verkehrsarme Nebenstraßen. Matthias hat die gesamten ersten acht Etappen im Winter in Verden am Computer geplant. Während der Etappen ruft er die jeweiligen Routen über ein spezielles Navigationsgerät am Lenker ab. Die Navigation während der Fahrt hat auch zur Folge, dass er immer vorne im Wind fahren muss, während sich die anderen an seiner Seite immer abwechseln können und sich im Windschatten der Gruppe auch mal erholen können. Spart doch die Fahrt im Windschatten bis zu 40% an Energie. Diese Leistung fordert von allen im Feld den größten Respekt ab. Danke Matthias!

Wären wir auf der Tour de France wäre morgen Ruhetag, die Tour de Jumelage aber zieht unaufhörlich weiter gen Saumur. Nur noch zwei Etappen trennen und von unserer Partnerstadt an der Loire. Der morgige achte Tagesabschnitt führt uns über 160 km nach Beaugency, bevor am Freitag die von Jean-Marie geplante Schlussetappe über 166 km ansteht.

 

 

Jun 07

6. Etappe

Vor der Abfahrt gibt es immer das obligatorische Abschiedsfoto

Vor der Abfahrt gibt es immer das obligatorische Abschiedsfoto

Am Morgen des 6. Tagesabschnitts waren alle 22 Radfahrer noch etwas müde vom Ritt über die Ardennen am Vortag. Die 120 km der ersten rein französischen Etappe von Charleville-Mézières nach Châlon-en-Chanpagne hielt dann gleich zu Beginn noch zwei giftige Anstiege für das Peleton bereit. Nur 5 km blieben zum Einrollen ehe es mit bis zu 15 % über die letzten Ausläufer der Ardennen ging. Allerdings war die Anstrengung auch schon nach 25 km vorbei und von da an rollte das Fahrerfeld, welches wieder von Erich Benecke im Begleitfahrzeug eskortiert wurde, nur noch über kleine Wellen immer in Richtung Süden, dem Tagesziel entgegen. Um 15.30 Uhr erreichten die Radfahrer ihr Hotel gerade noch rechtzeitig, da mit dem ausrollen auf dem Hotelparkplatz der Regen einsetzte.

Der Zustand der Straßen wurde im Vergleich zu den Vortagen auch wieder besser, was sich auch in der Pannenstatistik positiv bemerkbar gemacht hat. Die 6. Etappe war der erste Tagesabschnitt ohne Reifenpanne, nachdem auf dem Weg nach Namur neunmal Schläuche und Mäntel gewechselt werden mussten und auch am Vortag ein Reifen vorzeitig seinen Dienst quittiert hatte. So ganz ohne die Hilfe des Begleitfahrzeuges ging es aber auch heute nicht. So wie bereits am Vortag wurden auch heute die einzelnen Bergwertungen unter den leistungsstarken Radfahrern der Gruppe ausgefahren. Wie hart umkämpft jede Passhöhe dabei ist, zeigte sich am zweiten Anstieg des heutigen Tages, als Matthias Windolf und Manfred Mies sich kurz mit ihren Rädern touchierten. In Folge dessen musste ein komplettes Laufrad am Fahrrad von Manfred gewechselt werden, da in Folge der Karambolage an seinem Hinterrad 2 Speichen gebrochen waren. Es war dem fahrerischen Können der Beiden geschuldet, das keiner zu Fall kam und sich ggf. noch verletzt hätte.

Highlight des Tages war für die Radfahrer mit Sicherheit die Verpflegungsstation des Tages nach der Hälfte der Strecke auf dem Rathausvorplatz in Juniville. Ute Long und Anette Behning hatten vor der Rathaustreppe unser Tourbanner ausgebreitet und einen großen Tisch mit kalten Getränken, Kaffee und Kuchen, Brot und Käse aufgebaut.

 

Jun 06

5. Etappe

Viel Energie war notwendig für die 111 km des 5. Tagesabschnittes

Viel Energie war notwendig für die 111 km des 5. Tagesabschnittes

22 Bergkönige haben sich heute auf der 5. Etappe der Tour de Jumelage selbst gekürt. 111 km von belgischem Namur durch die Ardennen ins französische Charleville-Mézières.

Nach den ersten 30 km, die das Feld der Tour de Jumelage geschlossen zum einrollen genutzt hat folgten rund 1.700 Höhenmeter, die sich in zwei schweren bis zu 15 % steilen Bergprüfungen und unzähligen kleinen Steigungen den Radfahrern entgegen stellten. An den Anstiegen und in den Abfahrten bildeten sich dann immer kleine Gruppen, die dann je nach individueller Verfassung jeweils in ihrem Tempo gefahren sind. Aufgrund des anspruchsvollem Profils der Strecke und der Erfahrung der gestrigen Etappe mit neun Reifenpannen bekam Erich im Transporter, den das Autohaus Eggers für die Tour zur Verfügung gestellt hat, die Rolle des Besenwagens zu, um im Falle eines Falles schnelle Hilfe leisten zu können oder erschöpfte Radfahrer aufzunehmen. Keiner der 22 Radler musste diesen Dienst am heutigen Tage in Anspruch nehmen und jeder konnte am Ziel stolz auf das geleistete sein. Das Wetter am heutigen Teilstück bot den Fahrern Sonnenschein am Start um 9.00 Uhr in Namur und Wolkenbruchartigen Regen, der die Radfahrer gerade in einer langen, bis zu 60 km/h schnellen Abfahrt erwischte. Nach einem harten Anstieg war hier volle Konzentration gefragt, um unfallfrei unten anzukommen. Neben der körperlichen Herausforderung des Teilstücks, welches die Tour de Jumelage heute nach insgesamt rund 670 km nach Frankreich führte, bot die Etappe auch viele kurze Begegnungen am Wegesrand. Menschen, die uns an den Zwischenhalten auf unser Vorhaben, nach Saumur zu fahren, angesprochen haben und uns viel Spaß und gute Weiterfahrt gewünscht haben. Eine tolle Abwechslung war heute sicherlich ein kurzer Stopp an einer belgischen Dorfschule, wo wir mit unserem Teamfahrzeug für viel Aufmerksamkeit gesorgt haben. Den Kindern der Schule werden wir wahrscheinlich mit dem Verteilten von Riegeln unseres Sponsors Mars in gute Erinnerung bleiben.

Au revoir Lars – BienvenueKatja.

Das morgige Teilstück über 120 km nach Chalons-en-Champagne werden wir ohne Lars antreten, der heute Nacht nach Hause fährt und den Staffelstab an seine Frau Katja übergibt, die mit uns den Weg nach Saumur fortsetzen wird.

Jun 05

4. Etappe

Matthias, Jean-Michel und Holger

Matthias, Jean-Michel und Holger

Ja – wir sind heute auch Rad gefahren. Auch wenn wir insgesamt unglaubliche neun mal Reifen wechseln mussten. So wurde es auch heute wieder ein langer Tag. Von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr brauchten wir einschließlich Pausen und Reifenwechsel für die 149 km von Eindhoven nach Namur. Nach 31 km am heutigen Tag und 246 km insgesamt haben wir unseren Niederland- Aufenthalt abgeschlossen und sind in Belgien eingefahren.  Belgien und speziell die Region Flandern ist Radsportland. Unzählige kleinere und größere Rennradgruppen sind  uns heute begegnet.

Jun 04

3. Etappe

Die 3. Etappe führte das Team der Tour de Jumelage insgesamt 3x über den Rhein

150 km standen um 17.30 Uhr an der Jugendherberge in Eindhoven auf dem Tacho. 10 km mehr als veranschlagt. Wieder hat das niederländische Radwegenetz uns nicht ohne Umwege ans Ziel des 3. Tagesabschnittes gebracht. Nachdem wir wie am Vortag pünktlich um 9.00 Uhr in Gorssel gestartet waren, führten uns die ersten 70 km gefühlt von einer Stadt in die Nächste. Mindestens 120 mal vor roten Ampeln anhalten und wieder losfahren, machten die Etappe sehr anstrengend. Dazu kam die Hitze, die der Fahrtwind bei nur 23 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit auch nicht runterkühlen konnte.  Die Spitzentemperatur des Tages hatte Lutz mit 39 Grad an seinem Tacho gemessen. Die erste Gelegenheit, ausserhalb einer Ortschaft und ohne die  Enge eines Radweges wurde auch sogleich von einigen genutzt, um an einer Eisenbahnüberführung den niederländischen „Bergkönig“ zur küren. Diesmal konnte sich unser Exilösterreicher Manfred noch durchsetzen – aber die Ardennen werden nochmal eine andere Herausforderung bieten.

Getoppt wird dieser Wert nur von der Temperatur in unserer Unterkunft in EIndhoven. In den zwei 14-Bett Zimmern hoffen alle darauf das die Anstrengung des Tages für einen tiefen und erholsamen Schlaf sorgen wird.

Jun 03

2. Etappe Damme – Gorssel

Wir sind in den Niederlanden !

Nach genau 100 km am heutigen Tag haben wir die Grenze zu unserem Nachbarstaat im Westen überquert. Nachdem wir am Vortag beim Start der Tour de Jumelage in Verden noch gut 10 Minuten „Verspätung“ hatten, waren heute alle pünktlich um 9.00 Uhr abfahrtbereit. Die 30 Minuten vor dem Start glich der Vorplatz der Jugendherberge in Damme dem Fahrerlager eines Tour de France Teams bei den Radprofis. Da wurden Gangschaltungen eingestellt, Lenker justiert, Getränkeflaschen verteilt und vieles mehr.

Startvorbereitungen zur 2. Etappe

Der starke Ostwind trieb die Geschwindigkeit der Gruppe auf den ersten 100 km auf stolze 30 km/h, was zur Folge hatte, dass die Radfahrer jeweils vor den Begleitern mit den Teamfahrzeugen an den ausgemachten Treffpunkten zur Verpflegung nach 50 und 110 km eintrafen. In den Niederlanden herrscht Radwegplicht, was Matthias als Navigator heute so einiges abverlangte, da Straße und Radweg das ein ums andere Mal nicht in die gleiche Richtung verliefen.  So erlangte das Verpflegungsteam am Etappeziel in Gorssel sozusagen den Anschlusstreffer, indem unsere drei Begleiter dort vor den Radfahrern eintrafen.

Bilder der Etappe findet Ihr wie immer in der Bildergalerie.

Jun 02

1. Etappe Verden – Damme

Startschuss vor dem Verdener Rathaus

Matthias Windolf hat die Besucher am Verdener Rathaus um 9.40 Uhr begrüßt und damit den Start der Tour de Jumelage 2011 eröffnet. Bei bestem Wetter konnten sich die Teilnehmer auf dem Rathausvorplatz von den zahlrecihen Freunden und Familienmitgliedern verabschieden. Nach Matthias hat Thomas Gern, erster Vorsitzender des LAV, an den Staffellauf der Verdenern Leichtatlethen 1985 erinnert, bevor Bürgermeister Lutz Brockmann den Fahrern seine Wünsche mit auf den Weg gegeben hat. Werner Meincke bedankte sich im Namen des Organisationsteams bei den zahlreichen Sponsoren der Fahrt und Hilde Zimmermann und Thomas Schröder stellten den vielen Zuschauern die einzelnen Teilnehmer vor.

Um 10.10 Uhr hat dann Enno Krüger den Startschuss für die 23 Fahrerinnen und Fahrer der Tour de Jumelage gegeben. Begleitet von Fahrern des Team Mars, den freien RADikalen, dem Team Verden und einigen Freunden und Trainingspartnern und angeführt von Lutz Brockmann und Thomas Gern startete die erste Etappe ins 115 km entfernte Damme. Eine Verpflegungspause und zwei Reifenpannen später war das erste Ziel bei bester Laune bereits um 15.00 Uhr erreicht.

Der Start ist gelungen, die Stimmung gut – die Tour de Jumelage hat endlich begonnen. Nach über einem Jahr der Vorbereitung ist nun alle Anspannung dem Gefühl der Freude gewichen. Wir erden versuchen auf dieser Seite einen Teil dieser Freude weiter zu geben und die Daheim gebliebenen an den Eindrücken, die auf uns heute und die nächsten Tage einströmen, teilhaben zu lassen.

Fotos der Etappe findet Ihr in der Fotogalerie.

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